Yann Le Roux - *19.04.1972 in Brest/Frankreich - verheiratet, drei Kinder
Ich spiele seit 25 Jahren Schlagzeug, seit 15 Jahren Percussion und gebe seit 20 Jahren privaten Schlagzeug- und Percussionunterricht.
Mit 13 Jahren habe ich bei Thomas Gerke angefangen Schlagzeug zu lernen. Nachdemich bei Thomas - mit Unterbrechungen - ungefähr 5 Jahre Unterrichthatte, habe ich dann bei verschiedenen Lehrern Unterricht genommen, [u.a.: Schlagzeug: Edgar Liebert, Stefan Kremer Percussion: Charles Maleka (Südafrika), Kerfala Kamala (Guinea)]
1994-1997 lernte ich bei Ron van Stratum und Arnoud Gerritse, im Rahmen des Studiums am Conservatorium in Maastricht (NL)
Außerdem nehme ich immer wieder mal an Workshops teil. 1995 Jim Chapin, 1996 Jeff Hamilton, 2005 Chad Wackerman, 2005 Tom Gerke, 2006 Claus Hessler, 2006 Roland Peil
Seit 1998 bin ich freiberuflich als Schlagzeug-, Percussionlehrer und Musiker tätig. Seit 2006 als Schlagzeuglehrer an der Jugendmusikschule Heinsberg
[Die ersten Bands... ]
Ker ar C'halet [1988], Shit Happens, Me go Dance, Red Shift, Tone Poets, Dauerwelle, Scappatella, Coni, Stillgruppe...
[Als Legionär...]
Funx Force Five, Funtastic Family, Rain City Rollers, Bottlefield Bluesband... und außer Konkurrenz: Tribe after Tribe
[Aktuelle Bands:]
[parajubu]
..."Avantgardistischen, verschrobenen
Rock ohne Genregrenzen und kommerzielles Kalkül spielt in Zeiten knapper
Band- und Privatkassen kaum noch jemand. Das Aachener Trio PARAJUBU wirkt
auf seinem ersten, sehr professionell in Form gegossenen Album wie ein Relikt
aus den 90ern, als alles möglich schien und man einfach zockte, was
einem gerade unter den Nägeln brannte. Rock, Metal, Funk, Ska, Jazz
und Psychedelic zerlaufen zu einem faszinierenden Sound-Cocktail, der in
seinen besten Momenten nach Experimentalisten-Ikonen wie Tool, Primus und
den Red Hot Chili Peppers schmeckt. Ein Album von
Freaks für Freaks... [Michael Rensen,
Rock Hard 02/2006]
...ich
finde es ziemlich sinnlos, lange Reden über Musik zu halten.
Man sollte besser hineinhören und dann sein Urteil fällen:
„OK, gefällt mir“ oder OK, gefällt mir nicht“.
Das ich mit dieser Einstellung wohl nie Musik-Kritiker werde, ist
mir schon klar. Trotzdem muss man ja von seinem..., äh..., Werk,
(jawohl!) einen Eindruck vermitteln können. Schwierig, schwierig...
Also, unsere Musik würde man in Frankreich als „Chanson-Rock“,
was die erste CD betrifft, und als „Rock français“,
was die zweite CD betrifft, bezeichnen. Ich würde es ganz einfach
mit „French Pop Rock“ übersetzen...[Renaud Marquart]
...Traces, Spuren werden hier in der Tat ausgelegt, und es sind schon absonderliche
und originelle Mischungen, die die vier Musiker auf einem eigentlich ganz konventionellen
Instrumentarium erzeugen... Schlagzeuger Yann Le Roux kann ordentlich Druck
machen und muss das im Intro von „Trace of the Tigress“ beispielsweise
auch, das in seiner röhrenden Brachialität an - die längst vergessenen?
- Blurt erinnert, nur um danach auf einen sanften Bossa-Rhythmus umzuschalten.
Aus dieser Dynamik ergibt sich eine eigenartige Spannung, die auch die leisen,
melodischen Teile des Stücks in der Schwebe hält. Das gilt grundsätzlich
für die Musik von Travail Sonique, deren extreme Pole Free Jazz, Samba
oder (Art) Rock berühren...[Rolf Thomas, Jazzthetik 8/2004)
...wie bitte ???
Lagerfeuermusik ??? Genau!!!
Mit akustischer Gitarre, Contrabass, Percussion
und 3-stimmigem Gesang setzen Lagerfeuer die Bühne in
Brand. Ob im kleinsten Wohnzimmer, in eurer Lieblingskneipe oder
auf der großen Festivalbühne, jede Location eignet sich für diesen
Akustik-Party-Power. Mit einem leicht entflammbaren Gemisch aus Gassenhauern, Evergreens
und aktuellen Titeln wird das Publikum hypnotisiert und zum kollektiven
Mitsingen gezwungen. Die feurige Darbietung ihres Repertoires mit
Songs von Robbie Williams bis Elton John, von den Eagles bis Oasis,
von Queen bis zu den Gypsy Kings, hat nur ein Ziel: Stimmung bis
zum Stillstand aller Organe. Dabei werden auch immer wieder spontane
Hörerwünsche
aufgegriffen, eben genau wie am Lagerfeuer. Ganz
nah am Publikum...
NRW-Fest/D.’Dorf, Bochum Total, Rock Hard
Festival/Gelsenkirchen,Westfalenfestival/D.’mund, Rock in den Ruinen/Hohensyburg, Open Flair/Eschwege,Jazzfestival/Magdeburg, German Fest/Tokyo
[Recordings: ]
Red Shift: "West of Eden" 1991
Hugh
Featherstone: "Negotiations & Lovesongs" 1993, "me & miss wray" 1995, "News from
Nowhere" 1996, "Landing" 1998
Travail Sonique: "Travail Sonique" 1998 "Traces" 2004 "Remember Now" 2010
In Rags: "A Brilliant Move" 1997
Renaud Marquart: "Funeste jour" 2003 "Ribambelle de matin" 2009